Strukturelle Osteopathie und Trainingstherapie

Die strukturelle Osteopathie als sanfte Methode Ungleichgewichte im Bewegungssystem wieder herzustellen.

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Die strukturellen Osteopathie hat das Ziel der Wiederherstellung des Gleichgewichts aller Elemente des Stütz- und Bewegungsapparates und somit eine Herstellung der Balance des Organismus als Ganzheit. Besteht im Organismus eine Bewegungseinschränkung, beispielsweise durch eine Gelenkblockade setzt sich diese Einschränkung durch Unterversorgung  anderer Strukturen, wie z.B. des Gelenkes selbst, Muskeln, Bändern, Faszien, Nerven und Blutgefäßen in andere Bereiche des Körpers fort. Dieser Prozess ist oftmals schleichend und wird erst recht spät bemerkt.  Daher ist die Osteopathie stets ganzheitlich zu betrachten und es ist durchaus sinnvoll, in regelmäßigen Abständen einen osteopathischen Check-Up durchführen zu lassen. Es werden verschiedene indirekte Techniken eingesetzt um die Mobilität und die Funktion aller Strukturen, wie Knochen, Gelenke, Muskeln, Bänder, Faszien, Nerven, Blutgefäße, Bindegewebe wieder bestmöglich herzustellen. Schmerzzustände, Spasmen, Blockaden und damit einhergehende Bewegungseinschränkungen können aufgelöst werden. Mein besonderer Fokus liegt in der Auflösung sogenannter muskulärer Schutzspannungen des Pferdes. Sie hindern das Pferd an seiner korrekten physiologischen Bewegung, da die Schutzspannungen die muskulären Gegenspieler blockieren. Es geht darum, die Schutzspannungen zu lösen und die Gegenspieler anschließend korrekt aufzutrainieren, um somit möglichst stabile und gut koordinierende Bewegungen des Pferdes zu erzeugen. Dies erhöht die Leistungsfähigkeit des Pferdes und senkt das Verletzungsrisiko!

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